Präsentation
Wörter und Bilder automatisch oder manuell präsentieren — ideal zum Benennen und Nachsprechen.
Details ansehenLernen Sie die Vielfalt der deinelogobox kennen: 8 Übungstypen mit zahlreichen Einstellmöglichkeiten für eine individuelle Therapiegestaltung.
Wörter und Bilder automatisch oder manuell präsentieren — ideal zum Benennen und Nachsprechen.
Details ansehenFlexibles Zuordnungsspiel mit Multiple-Choice oder Texteingabe — die vielseitigste Übung.
Details ansehenFinde die passenden Paare — mit Bildern, Schrift oder Tönen in beliebiger Kombination.
Details ansehenFinde das doppelte Bild unter chaotisch verteilten Bildern — ein Wettlauf gegen die Zeit.
Details ansehenEchtzeit-Duell für 2 Spieler: Wer findet zuerst das gemeinsame Symbol auf beiden Karten?
Details ansehenItems in die richtige Reihenfolge bringen — durch Antippen oder Drag & Drop.
Details ansehenMerke dir die Reihenfolge der gezeigten Items und tippe sie nach — Gedächtnistraining.
Details ansehenItems nach Kategorien sortieren — ideal für die auditive Differenzierung ähnlicher Laute.
Details ansehenLautfilter, Silbenfilter, eigene Listen und Marktplatz — so passen Sie das Material exakt an.
Details ansehenWörter, Bilder und Töne werden nacheinander präsentiert — automatisch oder manuell gesteuert. Ideal zum Benennen, Nachsprechen und als Gesprächsanlass in der Therapie.
Items aus der ausgewählten Wortliste werden einzeln auf dem Bildschirm angezeigt. Im automatischen Modus wechseln die Items in einem einstellbaren Intervall, im manuellen Modus steuert der Patient oder Therapeut selbst per Klick/Tippen weiter.
Der Therapeut wählt vorab, welche Modalitäten angezeigt werden: Bild, Schrift, Ton — oder eine beliebige Kombination davon.
Wählen Sie per Checkbox, was der Patient sieht und hört. Mehrere Kombinationen sind möglich:
Bild
Zeigt das Bild des Items
Schrift
Zeigt das Wort als Text
Ton
Spielt die Audiodatei ab (nur im Auto-Modus)
Bild + Schrift
Bild und Wort gleichzeitig
Bild + Ton
Bild sehen, Wort hören
Alle drei
Maximale multimodale Stimulation
Spiel-Modus
Bestimmt, ob die Items automatisch wechseln oder der Patient manuell weiterschalten muss.
Anzeige-Modus
Wählen Sie per Checkbox, welche Modalitäten angezeigt werden: Bild, Schrift und/oder Ton.
Reihenfolge
Items zufällig oder in der Reihenfolge der Liste anzeigen.
Anzahl Bilder
Wie viele Items aus der Liste gezeigt werden. „Vollständig" zeigt alle.
Anzeigedauer
Wie lange jedes Item angezeigt wird, bevor automatisch gewechselt wird. Nur im Auto-Modus sichtbar.
Ton nach Anzeigedauer
Audio wird erst nach Ablauf der Anzeigedauer abgespielt (statt sofort). Nur sichtbar im Auto-Modus mit aktiviertem Ton.
Therapeuten-Tipp
Nutzen Sie den manuellen Modus als Gesprächsanlass: Das Kind benennt das Bild, Sie geben Feedback. Im automatischen Modus mit Ton eignet sich die Präsentation hervorragend als Hörübung — das Kind sieht nur das Bild und hört nach der Anzeigedauer die korrekte Aussprache.
Die vielseitigste Übung in der Logobox: Ein Stimulus wird gezeigt (Bild, Schrift oder Ton), der Patient wählt die passende Antwort per Multiple-Choice oder tippt sie ein.
Pro Runde wird ein Stimulus (Frage) gezeigt — als Bild, Schrift, Ton oder eine Kombination. Der Patient wählt dann die richtige Antwort aus mehreren Optionen (Multiple-Choice) oder tippt sie ein (Texteingabe).
Im Lern-Modus erhält der Patient direktes Feedback (richtig/falsch mit Korrektur), im Test-Modus gibt es kein Feedback — die Auswertung erfolgt am Ende.
Was wird dem Patienten als Frage/Stimulus gezeigt? Mehrere Modalitäten kombinierbar:
Bild
Patient sieht ein Bild und wählt die Antwort
Schrift
Patient sieht einen Text als Frage
Ton
Patient hört die Frage als Audio
Bild + Ton
Multimodal: sehen und hören
Wie antwortet der Patient? Zwei grundlegende Antwortarten:
Multiple-Choice (Auswahl)
Der Patient wählt aus mehreren Optionen. Die Optionen können als Bilder, Schrift oder Töne dargestellt werden. Die Anzahl der Optionen ist einstellbar (2-10).
Texteingabe (Eintippen)
Der Patient tippt die Antwort über eine Tastatur ein. Wahlweise QWERTZ-Tastatur oder Nummernblock — je nachdem ob Wörter oder Zahlen gefragt sind.
Frage (Stimulus)
Was wird als Frage gezeigt? Checkbox-Auswahl: Bild, Schrift, Ton — einzeln oder kombiniert.
Antwort-Typ
Wie der Patient antwortet: per Auswahl (MC) oder durch Eintippen.
MC-Anzeigeformat
Wie werden die Auswahl-Optionen dargestellt? Nur sichtbar bei „Auswahl / MC".
Anzahl MC-Optionen
Wie viele Antwortmöglichkeiten pro Frage angezeigt werden. Mehr Optionen = schwieriger.
Tastatur
Welche Tastatur bei Texteingabe angezeigt wird. Nur sichtbar bei „Eintippen".
Richtung (Frage-Antwort)
Bei Frage-Antwort-Listen: Die Richtung umkehren. Nur sichtbar bei QA-Listen.
Modus
Lernen: sofortiges Feedback nach jeder Antwort. Testen: keine Rückmeldung, Auswertung am Ende.
Rundenanzahl
Wie viele Fragen gestellt werden. „Vollständig" nutzt alle Items der Liste.
Therapeuten-Tipp
Die Zuordnung ist das Schweizer Taschenmesser der Logobox. Für Benennübungen: Bild zeigen, Schrift als MC-Antwort. Für auditives Verständnis: Ton abspielen, Bilder als MC. Für Lese-Übungen: Schrift zeigen, Bild als MC. Mit Frage-Antwort-Listen können Sie auch Quizze zu Wortbedeutungen oder Rechenaufgaben erstellen.
Das klassische Kartenspiel — aber mit Bildern, Schrift oder Tönen. Finde die zusammengehörenden Paare und trainiere nebenbei Wortschatz und Merkfähigkeit.
Karten liegen verdeckt auf dem Spielfeld. Der Patient tippt auf zwei Karten — stimmen sie überein, bleiben sie offen. Ziel: Alle Paare finden mit möglichst wenigen Versuchen.
Das Besondere: Die Karten können Bilder, Schrift oder sogar Töne zeigen. So wird aus einem einfachen Memory ein vielseitiges Therapeuten-Werkzeug.
Was sieht der Patient auf den aufgedeckten Karten? Per Checkbox frei wählbar:
Bild
Klassisches Bilder-Memory
Schrift
Wörter-Memory zum Lesen
Ton
Karten spielen Audio ab — reines Hör-Memory
Bild + Schrift
Bild mit Beschriftung — stärkt die Wort-Bild-Verknüpfung
Bild + Ton
Bild sehen und Wort hören — multimodal
Anzeige-Modus
Welche Modalitäten auf den Karten angezeigt werden. Checkbox-Auswahl.
Anzahl Karten
Wie viele Kartenpaare auf dem Spielfeld liegen. Mehr Karten = schwieriger.
Bei Paar gefunden zeigen
Nur im reinen Ton-Modus: Was wird angezeigt, wenn ein Paar gefunden wurde?
Therapeuten-Tipp
Starten Sie mit 6 Karten (Bild) für jüngere Kinder und steigern Sie schrittweise. Das Ton-Memory ist ideal für die auditive Differenzierung — der Patient muss genau hinhören. Kombinieren Sie Bild + Schrift für Lese-Anfänger: Die Wort-Bild-Zuordnung wird spielerisch trainiert.
Direkt zum Ausprobieren — probieren Sie das Spiel in einer Minute aus.
Ein Bild kommt doppelt vor — finde es so schnell wie möglich! Die Bilder sind chaotisch auf dem Bildschirm verteilt und wechseln jede Runde.
In jeder Runde werden mehrere Bilder chaotisch auf dem Bildschirm verteilt — genau eines kommt doppelt vor. Der Patient muss beide Exemplare finden und antippen. Je schneller, desto besser die Wertung.
Das Spiel trainiert visuelle Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit und durch die Benennung der Bilder auch den Wortschatz.
Anzahl Bilder
Wie viele Bilder pro Runde auf dem Bildschirm verteilt werden. Mehr Bilder = schwieriger zu finden.
Rundenanzahl
Wie viele Runden gespielt werden.
Ton beim Finden
Spielt den Namen des gefundenen Bildes als Audio ab — so hört der Patient die korrekte Aussprache.
Therapeuten-Tipp
Ideal als Aufwärm-Spiel zu Beginn der Therapiestunde. Starten Sie mit 4-6 Bildern und steigern Sie. Mit Ton ein hört der Patient bei jedem Fund die korrekte Aussprache — so wird nebenbei der Wortschatz gefestigt, ohne dass es sich nach „Übung" anfühlt.
Zwei Spieler, zwei Geräte, ein gemeinsames Symbol — wer findet es zuerst? Ein Echtzeit-Multiplayer-Spiel inspiriert vom Kartenspiel „Dobble".
Beide Spieler sehen jeweils eine Karte mit mehreren Symbolen. Genau ein Symbol ist auf beiden Karten gleich — wer es zuerst findet und antippt, bekommt den Punkt.
Das Spiel nutzt einen mathematischen Algorithmus (endliche projektive Geometrie), der garantiert, dass auf je zwei Karten immer genau ein gemeinsames Symbol existiert. Ein Spieler erstellt eine Runde (Host), der andere tritt per Link oder QR-Code bei.
Bilder pro Karte
Bestimmt die Schwierigkeit. Mehr Bilder pro Karte = schwieriger, das gemeinsame zu finden. Benötigt entsprechend viele Items in der Wortliste.
Spiel erstellen
Der Therapeut wählt Material und Schwierigkeit und erstellt die Runde als Host.
Beitreten
Der zweite Spieler (Patient, Elternteil oder zweites Kind) tritt per Link oder QR-Code bei.
Spielen
In Echtzeit: Beide sehen ihre Karte, tippen auf das gemeinsame Symbol. Punkte werden live gezählt.
Therapeuten-Tipp
Perfekt als Belohnungsspiel am Ende der Therapiestunde. Spielen Sie gemeinsam mit dem Kind — oder lassen Sie zwei Kinder gegeneinander antreten. Mit der Benennung des gefundenen Symbols trainieren Sie Wortschatz und Artikulation in einem hochmotivierenden Setting.
Items in die richtige Reihenfolge bringen — Bildgeschichten sortieren, Zahlenreihen ordnen oder das Alphabet üben. Per Antippen oder Drag & Drop.
Der Patient sieht mehrere Items in zufälliger Reihenfolge und muss sie in die korrekte Reihenfolge bringen. Die Reihenfolge ergibt sich aus der Sortierung in der Wortliste.
Zwei Interaktionsmodi stehen zur Verfügung: Antippen (Items der Reihe nach auswählen) oder Verschieben (Items per Drag & Drop sortieren).
Anzeigen
Bei Frage-Antwort-Listen: Soll die Frage oder die Antwort angezeigt werden?
Interaktion
Wie der Patient die Items sortiert.
Modus
Lernen: sofortiges Feedback. Testen: Auswertung am Ende.
Items pro Runde
Wie viele Items gleichzeitig sortiert werden müssen. Weniger = einfacher.
Aufgabenstellung
Ein optionaler Text, der dem Patienten als Anweisung angezeigt wird (z.B. „Sortiere die Bilder der Geschichte").
Therapeuten-Tipp
Ideal für Bildgeschichten: Erstellen Sie eine Liste mit Bildern einer Geschichte in der richtigen Reihenfolge. Das Kind sortiert die Bilder und erzählt anschließend die Geschichte nach. Auch perfekt für Handlungssequenzen (Zähne putzen: 1. Zahnbürste nehmen, 2. Paste drauf...) oder Zahlenreihen.
Items werden nacheinander präsentiert — dann muss der Patient sie in der gemerkten Reihenfolge antippen. Ein anspruchsvolles Gedächtnistraining mit vielen Stellschrauben.
In der Vorspiel-Phase werden Items einzeln nacheinander gezeigt (als Bild, Schrift, Ton oder Kombination). Dann erscheint die Antwort-Phase: Alle Items (plus optionale Ablenker) werden auf einmal angezeigt — der Patient tippt sie in der gemerkten Reihenfolge an.
Die Schwierigkeit lässt sich über die Anzahl der Items, die Anzeigedauer und die Ablenker (zusätzliche Items, die nicht vorgespielt wurden) fein justieren.
Vorspielen und Antwort können unterschiedliche Modalitäten verwenden:
Vorspielen (Stimulus)
Was der Patient in der Vorspiel-Phase sieht/hört: Bild, Schrift und/oder Ton — frei kombinierbar.
Antwort (Response)
Wie die Items in der Antwort-Phase dargestellt werden: als Bilder, Schrift oder Töne — ebenfalls frei kombinierbar.
Beispiel: Vorspielen = nur Ton, Antwort = Bilder — der Patient hört Wörter und muss die Bilder in der gehörten Reihenfolge antippen.
Vorspielen
Was in der Vorspiel-Phase gezeigt/abgespielt wird.
Antwort
Wie die Items in der Antwort-Phase dargestellt werden.
Items pro Runde
Wie viele Items in der Vorspiel-Phase gezeigt und dann gemerkt werden müssen.
Modus
Lernen: sofortiges Feedback. Testen: Auswertung am Ende.
Ablenker
Zusätzliche Items in der Antwort-Phase, die nicht in der Vorspiel-Phase vorkamen. Erhöht die Schwierigkeit erheblich.
Anzeigedauer
Wie lange jedes Item in der Vorspiel-Phase angezeigt wird.
Pause nach Audio
Wartezeit nach dem Abspielen eines Tons bevor das nächste Item gezeigt wird. Nur sichtbar wenn Ton aktiviert.
Rundenanzahl
Wie viele Sequenz-Runden gespielt werden.
Therapeuten-Tipp
Die Sequenz ist ideal für auditives Arbeitsgedächtnis: Vorspielen nur als Ton, Antwort als Bilder. Starten Sie mit 2 Items ohne Ablenker und steigern Sie schrittweise. Die Ablenker machen den größten Schwierigkeitssprung — fügen Sie diese erst ein, wenn der Patient die Grundversion sicher beherrscht.
Items nach Kategorien sortieren — die Lautdifferenzierung digital. Der Patient hört oder sieht ein Item und ordnet es der richtigen Kategorie zu.
Am oberen Bildschirmrand stehen die Kategorie-Spalten (eine pro ausgewählter Wortliste). In der Mitte erscheint ein Item — der Patient zieht oder tippt es in die richtige Spalte.
Beispiel: Listen „S-Wörter" und „SCH-Wörter" auswählen → der Patient hört „Schule" und muss es der Spalte „SCH" zuordnen. Perfekt für die auditive Differenzierung ähnlicher Laute.
Wichtig: Mindestens 2 Wortlisten müssen ausgewählt werden — jede Liste wird zu einer Kategorie.
Modus
Lernen: zeigt sofort, ob die Zuordnung richtig war mit Korrektur-Animation. Testen: keine Rückmeldung während des Spiels.
Anzahl Items
Wie viele Items insgesamt sortiert werden.
Therapeuten-Tipp
Die Differenzierung glänzt bei der Lautdifferenzierung: S/SCH, K/T, R/L — erstellen Sie für jeden Laut eine eigene Wortliste und lassen Sie den Patienten sortieren. Auch für semantische Kategorisierung einsetzbar: Obst vs. Gemüse, Tiere vs. Fahrzeuge. Im Lern-Modus mit Korrektur ideal für den Einstieg.
Das Herzstück der individuellen Therapiegestaltung: Wählen Sie aus hunderten vorinstallierten Wortlisten, filtern Sie nach Lauten und Silben, oder erstellen Sie eigene Listen.
Jede Übung beginnt mit der Auswahl von Bereich (Fachgebiet) und Ebene (sprachliche Einheit). Diese Kombination bestimmt, welche Wortlisten zur Verfügung stehen.
Artikulation
Lautbildung und Aussprache — mit speziellem Lautfilter
Semantik/Lexikon
Wortbedeutung und Wortschatz
Grammatik
Satzstruktur und Wortformen
Phonologie
Lautbewusstheit und Reimerkennung
Lesen
Leseverständnis und Leseübungen
Orthographie
Rechtschreibung und Schriftsprache
Welche Ebenen verfügbar sind, hängt vom Bereich ab: Artikulation zeigt z.B. nur „Wörter", Phonologie nur „Sätze".
Nur im Bereich Artikulation verfügbar: Wählen Sie gezielt einzelne Laute und deren Position im Wort. So wird das Material exakt auf den Therapiebedarf Ihres Patienten zugeschnitten.
Laut wählen
Tippen Sie auf einen Laut-Chip (z.B. „S", „SCH", „K"). Es stehen alle therapierelevanten Laute zur Verfügung.
Position wählen
Für jeden Laut können Sie die Position im Wort wählen: Anlaut (Initial), Inlaut (Medial), Auslaut (Final). Die Anzahl der verfügbaren Items wird live angezeigt.
Zum Warenkorb hinzufügen
Mehrere Laut-Position-Kombinationen können kombiniert werden (z.B. „S Anlaut" + „S Inlaut"). Alle werden für die Übung zusammengeführt.
Zusätzlich zum Lautfilter können Sie die Wortauswahl weiter eingrenzen:
Silbenanzahl
Filtert Wörter nach Silbenzahl — wichtig für die Schwierigkeitsstufe. Einsilbige Wörter sind leichter zu artikulieren als dreisilbige.
Konsonantenverbindung
Filtert nach Wörtern mit oder ohne Konsonantencluster (z.B. „Br" in Brot, „Str" in Straße). Cluster sind artikulatorisch anspruchsvoller.
Die Filter-Ergebnisse werden live angezeigt: Sie sehen sofort, wie viele Items die aktuelle Filterauswahl ergibt.
Neben den vorinstallierten Wortlisten können Sie eigene Listen erstellen — perfekt für individuelles Übungsmaterial, das genau auf Ihren Patienten zugeschnitten ist.
Wortliste (Text)
Einfache Wortliste — ein Wort pro Zeile. Bilder und Audio werden automatisch aus der Datenbank zugeordnet.
Frage-Antwort
Paare aus Frage und Antwort — ideal für Quiz, Vokabeln oder Rechenaufgaben.
Tabelle (Universal)
Frei definierbare Spalten mit Name, Bild-URL und Audio-URL — maximale Flexibilität.
Aus Sets importieren
Vorhandene System-Items auswählen und zu einer eigenen Liste zusammenstellen.
Jede eigene Liste bekommt einen Bereich und eine Ebene zugewiesen und erscheint dann automatisch an der richtigen Stelle im Material-Filter. Eigene Listen sind mit einem -Symbol gekennzeichnet.
Der Marktplatz ermöglicht es Therapeuten, eigene Listen mit anderen zu teilen. Veröffentlichen Sie Ihre besten Listen oder importieren Sie Listen von Kollegen.
Suche & Filter
Durchsuchen Sie den Marktplatz nach Stichwort, Bereich, Ebene, Laut, Position, Listentyp — und sortieren Sie nach Relevanz, Datum oder Name.
Veröffentlichen
Eigene Listen mit einem Klick für alle Therapeuten freigeben. Jederzeit wieder zurückziehbar.
Importieren
Listen anderer Therapeuten mit einem Klick in die eigene Sammlung übernehmen.
Der typische Ablauf von der Materialauswahl bis zum Start der Übung:
Bereich & Ebene wählen
z.B. Artikulation → Wörter. Die verfügbaren Listen werden automatisch gefiltert.
Material filtern
Bei Artikulation: Lautfilter öffnen, Laut + Position wählen. Optional: Silbenanzahl und Konsonantenverbindung eingrenzen. Bei anderen Bereichen: Aus der Listenliste wählen.
Spieltyp wählen
Präsentation, Zuordnung, Memory, Doppel usw. — je nach Therapieziel.
Einstellungen anpassen
Anzeigetypen, Schwierigkeit, Modus — alles in einem übersichtlichen Dialog. Dann: Starten!
Therapeuten-Tipp
Nutzen Sie den Lautfilter + Silbenfilter gemeinsam für eine präzise Materialauswahl: z.B. „SCH im Anlaut, einsilbig, ohne Cluster" für den Einstieg in die SCH-Therapie. Erstellen Sie für wiederkehrende Patienten eigene Listen mit genau den Wörtern, die im Alltag des Kindes relevant sind.
Testen Sie alle Übungen und Spiele kostenlos — mit Ihrem eigenen Material.
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